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Wärmepumpe im Altbau: reichen die Heizkörper?

Illustration: Altbau im Schnitt mit Gliederheizkörper unter dem Fenster und einem Wärmepumpen-Außengerät an der Hauswand

Stand der Angaben: 31. Oktober 2026. Keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.

Eine Wärmepumpe im Altbau ist machbar. Ob die vorhandenen Heizkörper bleiben können, hängt nicht vom Baujahr ab, sondern davon, wie warm das Heizwasser in den kältesten Tagen sein muss. Das zeigt die raumweise Heizlastberechnung.

Was Messungen im Altbau zeigen

Das Fraunhofer ISE hat Wärmepumpen in Einfamilienhäusern mit Baujahren von 1826 bis 2001 gemessen. Die 22 Luft-Wasser-Anlagen kamen im Mittel auf eine Jahresarbeitszahl von 3,3 (Spanne 2,4 bis 4,0), die zehn Erdsonden-Anlagen auf 3,6 bis 5,2 (Fraunhofer ISE, Zwischenergebnis vom 1. März 2024). Eine Jahresarbeitszahl von 3,3 heißt: Aus einer Kilowattstunde Strom werden gut drei Kilowattstunden Wärme.

Woran es im Einzelfall hängt

Was ein Tausch kosten kann

Unser Rechner nimmt für einen zusätzlich nötigen Heizkörper 1.000 € an und für eine nachgerüstete Fußbodenheizung 75 € je Quadratmeter. Das sind Anbieterangaben aus Ratgebern, keine Messwerte. Wie viele Heizkörper wirklich getauscht werden müssen, sagt erst die Heizlastberechnung der Fachfirma.

Worauf Sie beim Angebot achten

Quellen

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